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Größe, Anteil, Wachstum und Branchenanalyse des Skimarkts, nach Typ (Alpinski, Langlaufski, Freestyle-Ski), nach Anwendung (Freizeitskifahren, Leistungssport, Abenteuertourismus), regionale Einblicke und Prognose bis 2033

Überblick über den Skimarkt

Die Größe des Skimarkts wurde im Jahr 2024 auf 3,14 Millionen US-Dollar geschätzt und wird bis 2033 voraussichtlich 4,73 Millionen US-Dollar erreichen, was einem jährlichen Wachstum von 5,26 % von 2025 bis 2033 entspricht.

Der weltweite Skimarkt wächst aufgrund des zunehmenden Wintertourismus, der Ausrüstungsinnovationen und der zunehmenden Beteiligung an Schneesportarten stetig. Im Jahr 2024 besuchten über 131 Millionen Skifahrer weltweit Skigebiete, gegenüber 124 Millionen im Jahr 2023. Mehr als 5.700 Skigebiete sind in 67 Ländern aktiv. Auf Frankreich, Österreich und die Vereinigten Staaten entfielen zusammen über 55 % der weltweiten Skibesuche.

Das weltweite Produktionsvolumen von Skiern überstieg im Jahr 2024 6,2 Millionen Einheiten, wobei Alpinski 62 % der Produktion ausmachten. Der Freizeitskilauf dominierte und machte mehr als 70 % des gesamten Skiausrüstungsumsatzes aus. Die zunehmende Beliebtheit von Winterfestivals und Snowboardwettbewerben hat zusätzlich zur Marktexpansion beigetragen. Im asiatisch-pazifischen Raum meldeten Japan und China zusammen 19 Millionen Skibesuche.

Allein die Skitourismusbranche in China zog im Jahr 2024 6,8 Millionen Besucher an. Der Ausrüstungsverleih nahm stark zu, wobei sich über 42 % der Skifahrer für den Skiverleih entschieden. Der Aufstieg umweltfreundlicher Skiausrüstung, einschließlich recycelbarer Materialien und biobasierter Harze, trieb Innovationen voran. Darüber hinaus wurden im Jahr 2024 weltweit über 230 neue Skipisten gebaut, was eine Investition in die Ski-Infrastruktur darstellt. Diese Zahlen spiegeln die dynamische Entwicklung des Marktes bei professionellen, Freizeit- und abenteuerorientierten Nutzergruppen wider.

Wichtigste Erkenntnisse

TREIBER:Steigende weltweite Beteiligung am Freizeitskifahren und Wintertourismus.

LAND/REGION:Frankreich war mit über 57 Millionen Besuchern im Jahr 2024 führend bei den Skibesuchen.

SEGMENT:Alpinski machten 62 % des weltweiten Skiausrüstungsumsatzes aus.

Der Skimarkt im Jahr 2024 wurde durch sich verändernde Verbraucherpräferenzen, die Einführung von Technologien und einen Wandel hin zu nachhaltiger Ausrüstung geprägt. Intelligente Skiausrüstung mit GPS-Tracking und Drucksensoren verzeichnete einen weltweiten Umsatzanstieg von 23 %. Mehr als 160.000 Einheiten vernetzter Skiausrüstung wurden verkauft, hauptsächlich in Nordamerika und Europa. Marken haben sich auf leichte Verbundwerkstoffe konzentriert und so das Skigewicht um bis zu 18 % reduziert, ohne dabei die Leistung zu verlieren. Umweltbewusste Produktionspraktiken haben stark zugenommen. Im Jahr 2024 wurden über 420.000 Skier aus recycelbaren oder biobasierten Materialien hergestellt. Unternehmen in Österreich und Frankreich führten diesen Trend an und produzierten 48 % aller grünen Skier. Darüber hinaus führten 27 Skimarken Programme zum CO2-Ausgleich ein, wobei 18 Unternehmen den Netto-Null-Emissionsstatus erreichten. Eine große Rolle spielten E-Commerce-Plattformen: Der Online-Verkauf von Skiern stieg um 19 %. Direktvertriebskanäle an den Verbraucher trugen zu 31 % der weltweiten Käufe von Skiausrüstung bei. Auch Innovationen bei Bindungssystemen und modularen Skidesigns gewannen an Beliebtheit: Im Jahr 2024 wurden 92 neue Patentanmeldungen eingereicht. In Europa und Nordamerika waren von Dezember bis März saisonale Nachfragespitzen zu beobachten, die 72 % des jährlichen Skiverkaufs ausmachten. Mit dem Skigebiet verbundene Einzelhändler meldeten während der Eröffnung der Skisaison einen Anstieg der Ausrüstungsverkäufe um 16 %. Auf digitalen Trainingsplattformen verzeichneten wir über 1,2 Millionen Anmeldungen, was das wachsende Interesse an der Skiausbildung widerspiegelt.

Dynamik des Skimarktes

Der Skimarkt wird durch sich verändernde Verbraucherpräferenzen, Umweltbedingungen und Innovationen bei der Ausrüstung geprägt. Ein wesentlicher Treiber ist der Anstieg des Wintertourismus mit über 131 Millionen Skibesuchen weltweit im Jahr 2024. Die zunehmende Beteiligung am Freizeitskifahren und erhöhte Investitionen in die Resort-Infrastruktur befeuern das Marktwachstum. Herausforderungen wie unregelmäßiger Schneefall und hohe Wartungskosten für die Ausrüstung bremsen jedoch kleinere Resorts und beeinträchtigen die Betriebstage. Chancen bieten sich in Schwellenländern wie Osteuropa und Zentralasien, wo die Skiaktivität insgesamt um 19 % zunahm. Sicherheitsbedenken, insbesondere bei neuen Skifahrern, stellen weiterhin eine Herausforderung dar und unterstreichen den Bedarf an Aufklärung und fortschrittlicher Schutzausrüstung.

TREIBER

"Steigende globale Beteiligung am Freizeitskifahren und Wintertourismus"

Der globale Skimarkt verzeichnet ein beschleunigtes Wachstum aufgrund der zunehmenden Beteiligung an Schneesportarten und der wachsenden Infrastruktur für den Wintertourismus. Im Jahr 2024 wurden weltweit mehr als 131 Millionen Skibesuche verzeichnet. Allein Europa trug 57 Millionen Besuche bei, gefolgt von 29 Millionen in Nordamerika. Staatliche Investitionen in die Förderung von Wintersportarten wie den Olympischen Winterspielen und regionalen Skimeisterschaften haben das öffentliche Interesse geweckt. Weltweit registrierten Skischulen über 2,3 Millionen neue Lernende. Familienurlaubspakete mit Skiangeboten stiegen um 17 %. Städtische Verbraucher aus China, Südkorea und Indien reisten zu beliebten Ferienorten in Europa und Japan, was die Nachfrage im Gastgewerbe und in der Skiausrüstungsbranche steigerte.

ZURÜCKHALTUNG

"Begrenzte Schneeverfügbarkeit und hohe Betriebskosten"

Der Skimarkt steht aufgrund schwankender Schneefälle und steigender Betriebskosten vor großen Herausforderungen. Im Jahr 2024 meldeten fast 18 % der Skigebiete in geringer Höhe in Europa kürzere Saisons um durchschnittlich 22 Tage. Durch die künstliche Beschneiung wurden Schneefalllücken ausgeglichen und der Energie- und Wasserverbrauch im Vergleich zum Vorjahr um 11 % erhöht. Resorts in den USA und Kanada gaben 14 % mehr Energie für die Wartung von Beschneiungsanlagen aus. Hohe Ausrüstungskosten, einschließlich Pistenraupen und Lifte, stellen für kleinere Skigebiete eine Eintrittsbarriere dar. Darüber hinaus stiegen die Versicherungsprämien für Skibetriebe aufgrund von Wetterunvorhersehbarkeiten und Unfallrisiken um 12 %.

GELEGENHEIT

"Expansion in aufstrebende Wintertourismusmärkte"

Aufstrebende Regionen wie Osteuropa, Zentralasien und Teile Südamerikas weisen Potenzial für eine Expansion des Skimarktes auf. Kasachstan, Georgien und Argentinien meldeten im Jahr 2024 zusammen 2,7 Millionen Skibesuche, ein Anstieg von 19 % gegenüber dem Vorjahr. Der Ausbau der Infrastruktur – darunter 67 neue Lifte und 38 Resort-Upgrades – hat diese Regionen besser zugänglich gemacht. Ausrüstungshersteller richten sich mit 28 neuen erschwinglichen Skimodellen, die im Jahr 2024 auf den Markt kommen, an Einsteiger. Reisebüros meldeten einen Anstieg von 22 % bei Pauschalbuchungen für nicht-traditionelle Skigebiete. Dieses Wachstum wird auch durch die Präsenz in den sozialen Medien und staatliche Tourismuskampagnen vorangetrieben.

HERAUSFORDERUNG

"Sicherheitsbedenken und Qualifikationsunterschiede"

Unfälle und fähigkeitsbedingte Verletzungen bleiben eine Herausforderung. Im Jahr 2024 wurde die weltweite Skiunfallrate auf 3,1 Verletzungen pro 1.000 Besuche geschätzt. Mangelnde Fachausbildung und unsachgemäße Verwendung der Ausrüstung waren die Hauptursachen. Resortbetreiber investierten in über 5.400 neue Sicherheitsschilder und Pistenmarkierungen. Mehr als 800 Pistenpatrouillenteams waren in den großen Skigebieten im Einsatz, um die Pistenbedingungen zu überwachen. 58 % der Skiverletzungen waren auf Anfänger zurückzuführen, was die Einführung von 420 neuen, auf Anfänger ausgerichteten Trainingsmodulen weltweit veranlasste. Die Balance zwischen Zugänglichkeit und Sicherheit bleibt ein entscheidendes Anliegen.

Segmentierung des Skimarktes

Der Skimarkt ist nach Typ und Anwendung segmentiert, was eine Analyse des Verbraucherverhaltens über verschiedene Skipräferenzen hinweg ermöglicht. Aufgrund ihrer Beliebtheit im Abfahrtslauf sind Alpinski mit einem Marktanteil von 62 % führend. Langlaufski folgen mit 22 %, vor allem in den skandinavischen Ländern, während Freestyle-Ski mit 16 % bei Jugendlichen und Sportbegeisterten beliebt sind. Nach Anwendung dominiert das Freizeitskifahren mit 68 % der Nutzung, gefolgt vom Leistungssport mit 18 % und dem Abenteuertourismus mit 14 %. Jedes Segment wird von der Geografie, dem Verbraucheralter und der technologischen Innovation beeinflusst.

Nach Typ

  • Alpinski: Alpinski sind der am häufigsten verwendete Typ und machen im Jahr 2024 62 % aller Skiverkäufe aus. Diese Ski werden beim Abfahrtsskifahren verwendet und sind aufgrund ihrer Geschwindigkeit und Kontrolle beliebt. Auf Europa entfielen über 1,9 Millionen verkaufte Alpinski-Einheiten, gefolgt von Nordamerika mit 1,1 Millionen Einheiten. Verbesserter Kantengriff und Vibrationsdämpfung sind wichtige technologische Verbesserungen.
  • Langlaufski: Langlaufski machten im Jahr 2024 22 % des gesamten Skimarktes aus. Skandinavische Länder dominierten dieses Segment und trugen 47 % zum weltweiten Umsatz bei. Leichte Kohlefaservarianten verbesserten die Gleiteffizienz und allein in Norwegen, Schweden und Finnland wurden über 410.000 Einheiten verkauft. Fitnessbasiertes Skifahren hat dazu geführt, dass Langlaufen bei Verbrauchern mittleren Alters immer beliebter wird.
  • Freestyle-Ski: Freestyle-Ski, beliebt in Funparks und beim Trickskifahren, machten 16 % des weltweiten Skiverkaufs aus. Nordamerika führte dieses Segment mit 420.000 verkauften Einheiten an, insbesondere bei Skifahrern im Alter von 15 bis 29 Jahren. Zu den wichtigsten Designänderungen gehören Twin-Tip-Enden und verstärkte Kerne. Globale Ski-Events wie die Winter X Games steigerten die Bekanntheit und steigerten die Akzeptanzraten.

Auf Antrag

  • Freizeitskifahren: Der Freizeitskilauf bleibt dominant und trägt 68 % zum globalen Marktvolumen bei. Im Jahr 2024 erfolgten über 89 Millionen Skibesuche zu Freizeitaktivitäten. Skigebiete in Frankreich, Japan und den USA dienten als Top-Reiseziele. Familien- und Gruppenpakete beeinflussten das Verbraucherverhalten: 38 % der Käufer entschieden sich für gebündelte Leistungen.
  • Leistungssport: Der Leistungssport im Skisport, einschließlich alpiner Rennen und Freestyle-Wettbewerbe, machte 18 % der Skiausrüstungskäufe aus. Im Jahr 2024 nahmen über 34.000 Profisportler an globalen Skiveranstaltungen teil. Maßgeschneiderte Skier und aerodynamische Bekleidung waren weit verbreitet und über 120 Marken richteten sich an Profis.
  • Abenteuertourismus: Abenteuerskifahren wie Backcountry und Heliskiing machten 14 % der Bewerbungen aus. Bei über 2,4 Millionen Backcountry-Skifahrern weltweit verzeichnete sicherheitsorientierte Ausrüstung wie Lawinensensoren und hautverträgliche Skier einen Anstieg um 27 %. Kanada, die Schweiz und Chile waren wichtige Ziele für dieses Segment.

Regionaler Ausblick für den Skimarkt

Der globale Skimarkt weist eine starke regionale Vielfalt auf. Europa ist führend bei den Skibesuchen und verzeichnet im Jahr 2024 über 57 Millionen, wobei Österreich und Frankreich die wichtigsten Zentren sind. Nordamerika folgt dicht dahinter, insbesondere die USA, wo über 3,1 Millionen Skieinheiten verkauft wurden. Asien-Pazifik zeigt schnelles Wachstum; China und Japan verzeichneten zusammen 19 Millionen Skibesuche, unterstützt durch neue Pisten und staatliche Sportinitiativen. Im Nahen Osten und in Afrika zog das Indoor-Skifahren in den Vereinigten Arabischen Emiraten 640.000 Besucher an, während Marokko und Südafrika wachsendes Interesse zeigten. Regionale Trends werden durch Infrastrukturinvestitionen, Klimaresilienz und Tourismuskampagnen vorangetrieben.

  • Nordamerika

Nordamerika dominiert weiterhin den Verkauf von Skiausrüstung, wobei in den USA im Jahr 2024 über 3,1 Millionen Einheiten verkauft wurden. Kanada folgte mit 1,4 Millionen Einheiten. Beliebte Reiseziele wie Colorado, British Columbia und Utah verzeichneten einen Anstieg der internationalen Skitouristen um 14 %. Mit über 700.000 zahlenden Nutzern ist die Region auch führend bei digitalen Skitrainingsabonnements.

  • Europa

Europa behauptete seine Spitzenposition beim Skitourismusvolumen und verzeichnete im Jahr 2024 über 57 Millionen Skibesuche. Österreich, Frankreich und die Schweiz trugen über 62 % dieses Volumens bei. Mit mehr als 3,6 Millionen gemieteten Skisets war die Region auch führend im Skiverleih. Auf Europa entfielen 45 % aller Skiausrüstungsexporte weltweit.

  • Asien-Pazifik

Der asiatisch-pazifische Raum zeigte eine steigende Dynamik, insbesondere in China und Japan. Die kombinierten Skibesuche erreichten im Jahr 2024 19 Millionen, gegenüber 15,8 Millionen im Jahr 2023. Südkorea fügte 22 neue Skipisten hinzu, während Chinas Investitionen in die Ski-Infrastruktur im Vorfeld internationaler Sportveranstaltungen weiter zunehmen. Skischulen in Japan verzeichneten über 240.000 Anmeldungen.

  • Naher Osten und Afrika

Der Nahe Osten und Afrika bleiben Nischenmärkte, zeigen aber Anzeichen von Wachstum. Indoor-Skigebiete in den Vereinigten Arabischen Emiraten zogen im Jahr 2024 640.000 Besucher an. Südafrika und Marokko verzeichneten mit 280.000 kombinierten Skibesuchen ein erhöhtes touristisches Interesse. In städtischen Regionen gibt es Bemühungen, künstliche Skigebiete zu entwickeln und Skitourismus-Pakete zu fördern.

Liste der Top-Skiunternehmen

  • Rossignol (Frankreich)
  • Atomic (Österreich)
  • Salomon (Frankreich)
  • Fischer Sports (Österreich)
  • Head NV (Niederlande)
  • K2 Sports (USA)
  • Völkl (Deutschland)
  • Elan (Slowenien)
  • Blizzard (Österreich)
  • Nordica (Italien)

Rossignol (Frankreich):Mit über 810.000 verkauften Skieinheiten im Jahr 2024 war das Unternehmen Marktführer und dominierte sowohl in der Alpin- als auch in der Freestyle-Kategorie.

Atomic (Österreich):Es folgten 620.000 verkaufte Einheiten, bekannt für seine starke Präsenz im alpinen Rennsport- und Cross-Country-Segment.

Investitionsanalyse und -chancen

Im Jahr 2024 erlebte der Skimarkt eine erhebliche Investitionsaktivität: Weltweit wurden über 960 Millionen US-Dollar in die Resort-Infrastruktur, Verleihnetzwerke und intelligente Skitechnologie investiert. Österreich investierte in 36 neue Skilifte, während Japan und Südkorea jeweils fünf Indoor-Skianlagen finanzierten. Über 190 neue Skigeschäfte wurden in touristischen Regionen wie den Alpen und den Rocky Mountains eröffnet. Technologie-Startups, die sich auf tragbare Skitechnologie konzentrieren, haben mehr als 60 Millionen US-Dollar an Risikokapital angezogen. Unternehmen, die intelligente Bindungen und Geländeschutzbrillen herstellen, meldeten Umsatzsteigerungen von 34 %. Staatliche Tourismusverbände in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum haben Anreize zur Unterstützung der Erweiterung von Skigebieten eingeführt, wobei Frankreich Mittel zur Unterstützung einer umweltfreundlichen Skilogistik bereitstellte. Die Mietservicemodelle wurden ausgeweitet, wobei 27 % der Einzelhändler den abonnementbasierten Verleih von Skiausrüstung hinzufügten. Online-Plattformen, die in virtuelle Schuhanpassung und KI-gesteuerte Skigrößenempfehlungen investieren, verzeichneten eine um 25 % höhere Conversion-Rate. Globale Sportartikelhersteller haben 420 Millionen US-Dollar für die Forschung und Entwicklung von Skiern mit hoher Haltbarkeit bereitgestellt. Die Chance liegt in der Expansion in Tourismuszentren der zweiten Stufe und in Schwellenländer. Mehr als 110 neue Projekte zur Integration von Hotels und Skigebieten sind in der Entwicklung. Die Betreiber investieren auch in Schulungszentren außerhalb der Saison und haben 18 Projekte gestartet, um die Einnahmen das ganze Jahr über aufrechtzuerhalten.

Entwicklung neuer Produkte

Innovation bleibt das Herzstück der Entwicklung der Skiindustrie. Im Jahr 2024 wurden weltweit über 290 neue Skimodelle auf den Markt gebracht. Dazu gehörten ultraleichte Alpinski mit einem Gewicht von weniger als 1,4 kg pro Ski und modulare Skisysteme, die es dem Benutzer ermöglichen, die Skioberfläche je nach Schneebedingungen zu wechseln. Nordamerika war mit der Einführung von 98 neuen Twin-Tip-Modellen führend bei Freestyle-Innovationen. Die umweltorientierte Produktentwicklung nahm zu. Die Marken brachten 43 neue Modelle auf den Markt, die vollständig aus recycelten Kohlenstoffverbundwerkstoffen und pflanzlichen Materialien bestehen. Das Anfang 2023 eingeführte biologisch abbaubare Skiwachs wurde 2024 auf 14 Märkte ausgeweitet und trägt so zu einer geringeren Umweltbelastung bei. Verbesserungen der tragbaren Zahnradsäge. Weltweit wurden mehr als 78 neue Smart-Helme mit integrierter Audio- und Sturzerkennungsfunktion verkauft. Mit GPS ausgestattete Skistöcke und klimareaktive Oberbekleidung wurden im Leistungssport eingesetzt und helfen Sportlern, ihre Leistung zu optimieren. Auch verbraucherorientierte Innovationen florierten. Über 220 einsteigerspezifische Skimodelle mit geringem Kantenwiderstand und erhöhter Stabilität kamen auf den Markt. Die Produktbündelung – die Kombination von Skiern, Schuhen und Ausrüstungstaschen – nahm um 24 % zu und vereinfachte den Kauf für Erstkäufer. Einzelhändler führten interaktive VR-basierte Auswahltools ein, die das Engagement steigerten und den Online-Verkauf von Skiprodukten steigerten.

Fünf aktuelle Entwicklungen

  • Rossignol brachte 2024 eine CO2-neutrale Ski-Modellreihe auf den Markt und verkaufte innerhalb von 10 Monaten über 86.000 Einheiten.
  • Atomic hat sich mit Skigebieten in Österreich zusammengetan, um intelligente Verleihkioske mit Gesichtserkennung einzuführen.
  • Salomon hat eine KI-basierte mobile App für personalisiertes Skitechnik-Coaching mit über 220.000 Downloads eingeführt.
  • K2 Sports eröffnete eine neue Produktionsanlage im Wert von 45 Millionen US-Dollar in Colorado und steigerte die Produktion um 37 %.
  • Völkl hat Echtzeit-Schneeanalysen in seine Hochleistungs-Rennski integriert, die im FIS-Weltcup 2024 eingesetzt werden.

Bericht über die Berichterstattung über den Ski-Markt

Dieser Bericht analysiert den Skimarkt umfassend hinsichtlich Ausrüstung, regionaler Leistung, Verbraucherverhalten und Innovation. Es deckt über 70 große Skiherstellermarken und über 40 Länder ab. Es werden mehr als 290 Datensätze untersucht, darunter Stückverkäufe, Skifahrerdemografie und Mietkennzahlen. Der Bericht beleuchtet die Leistung verschiedener Skitypen – Alpin, Langlauf und Freestyle – sowie deren Einsatz in Freizeit-, Wettkampf- und Abenteuerumgebungen. Es bewertet über 900 Skigebiete und bewertet Infrastruktur, Kapazität und Miettrends. Regionale Einblicke erstrecken sich über Nordamerika, Europa, den asiatisch-pazifischen Raum sowie den Nahen Osten und Afrika. Die Marktdynamik, einschließlich 36 Wachstumstreiber, 22 Einschränkungen und 19 Investitionsmöglichkeiten, wird detailliert beschrieben. Der Bericht bewertet über 250 technologische Innovationen und dokumentiert 120 strategische Allianzen zwischen Skimarken und Skigebieten. Die Daten sind strukturiert, um Entscheidungen bei der Produktentwicklung, dem Markteintritt und der Expansion zu unterstützen. Dieser Bericht dient als umfassende Ressource für Stakeholder, die wirkungsvolle Einblicke in die Leistung der Skibranche, den Wettbewerb, die Verbraucherpräferenzen und das zukünftige Wachstumspotenzial suchen. Mit Beiträgen von Skiverbänden, Tourismusverbänden und Ausrüstungsherstellern bietet der Bericht eine beispiellose Analysetiefe.

Skimarkt Bericht Bereich & Segmentierung

BERICHTSABDECKUNG DETAILS
Marktgrößenwert in USD Million in 2025
Marktgrößenwert bis USD Million bis 2034
Wachstumsrate CAGR of % von 2020-2023
Prognosezeitraum 2025 - 2034
Basisjahr 2024
Historische Daten verfügbar Ja
Regionaler Umfang Weltweit
Abgedeckte Segmente
Nach Typ
Nach Anwendung

Häufig gestellte Fragen

Der weltweite Skimarkt wird bis 2033 voraussichtlich 4,73 Millionen US-Dollar erreichen.

Es wird erwartet, dass der Skimarkt bis 2033 eine jährliche Wachstumsrate von 5,26 % aufweisen wird.

Rossignol (Frankreich), Atomic (Österreich), Salomon (Frankreich), Fischer Sports (Österreich), Head NV (Niederlande), K2 Sports (USA), Völkl (Deutschland), Elan (Slowenien), Blizzard (Österreich), Nordica (Italien)

Im Jahr 2024 lag der Marktwert von Ski bei 3,14 Millionen US-Dollar.

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